10 Jahre Selbsthilfegruppe „Lebenskünstler“ für Schlaganfall-Betroffene und Angehörige

Am 01.11. 2005 wurde die Gruppe von Sylke Neumann in Trägerschaft des A.-Schweitzer-Familienwerkes gegründet. Dazu hatte ihr besonders ihr Neffe Dr. Alexander Nicko, damals noch Medizinstudent geraten, da es in der Umgebung keine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema gab, der sie sich hätte anschießen können. Bei der Gründung bekam Sylke Neumann große Unterstützung von Frau Brigitte … mehr erfahren

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Am 01.11. 2005 wurde die Gruppe von Sylke Neumann in Trägerschaft des A.-Schweitzer-Familienwerkes gegründet. Dazu hatte ihr besonders ihr Neffe Dr. Alexander Nicko, damals noch Medizinstudent geraten, da es in der Umgebung keine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema gab, der sie sich hätte anschießen können. Bei der Gründung bekam Sylke Neumann große Unterstützung von Frau Brigitte Huth, welche damals die Selbsthilfegruppen in Spremberg im ASF koordinierte. Sie erklärte mit viel Geduld die Grundlagen für die Gründung einer Selbsthilfegruppe. Großen Mut machte Sylke Neumann auch stets ihre Familie. Den Namen „Lebenskünstler“ erhielt die Gruppe in Abstimmung mit den anderen Mitgliedern. Die Lebenskünstler sind eine offene Gruppe für Schlaganfall Betroffene, ähnlich neurologisch- Betroffene, pflegende Angehörige, oder auch Betroffene mit Aneurysma. Auch Menschen mit Aphasie ( eine Sprachstörung meist durch Schlaganfall ) sind bei den Lebenskünstlern in guten Händen. Bei den monatlichen Treffen werden   Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. Es wird auch Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen, Formularen oder das Schreiben von Briefen angeboten. Weiterhin kann auch Fachliteratur ausgeliehen werden. Zu den Angeboten der Gruppe gehören unter anderem Gehirnjogging und 2 mal jährlich eine intensive Schulung der Feinmotorik beim Osterbasteln und Weihnachtsbasteln. Es werden Vorträge und Ausflüge organisiert, wobei das Bergschlösschen zum Frauentag und der Spremberger Kräutergarten mit dem Projekt „Sinne“ jährlich auf dem Plan stehen. Mehrere Infostände werden jährlich organisiert. Diese dienen in erster Linie der Prävention. Wir möchten auf die Krankheit Schlaganfall aufmerksam machen. Der Schlaganfall als Volkskrankheit, die jährlich ca. 270.000 Deutsche, unabhängig von Alter und Geschlecht trifft. Dabei wird unsere Selbsthilfegruppe seit ihrer Gründung von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe   mit Rat und Tat, sowie zahlreichen Infomaterialien und Schulungsangeboten unterstützt. Im Dezember 2011 konnte unsere gesamte Gruppe bei einem Reha- Forum in Dresden den damaligen Botschafter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Axel Schulz treffen und die Geschichte seines Schlaganfalls erfahren, den er nach einem Schlag an den Kopf beim Boxen erlitten hatte. Es kann also jeden treffen. Auch zur Eröffnung der Steinitzer Treppe waren wir eingeladen. Ronald Schippel, ein Rollifahrer unserer Gruppe, war der Erste, der sich mit dem Lift bis ganz oben zur Aussichtsplattform wagte. Den Brandenburgischen Selbsthilfetag nutzen wir gern, um uns über die Selbsthilfearbeit im Land Brandenburg zu informieren und mit anderen Selbsthilfegruppen in Kontakt zu treten. Seit 2012 arbeiten wir eng mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Spremberg (KiSS) des A.-Schweitzer-Familienwerkes e.V. zusammen und nutzen dabei verschiedene Angebote. Im November diesen Jahres freuen wir uns auf das 10 jährige Jubiläum der Gruppe. Für weitere Informationen über den Schlaganfall stehen wir jedem Betroffenen und seinen Angehörigen zur Verfügung.

S. Neumann

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Eintrag vom 12.03.2015

Wanderausstellung Menschen nach Krebs

Unser Leben mit Krebs. Betroffene machen Mut. Wanderausstellung im Krankenhaus Spremberg Jedes Jahr erkranken mehr als 14.500 Menschen im Land Brandenburg neu an Krebs. Zwölf Betroffene und ihre Angehörigen erzählten der LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V.) ihre ganz persönlichen Geschichten. Diese Geschichten wurden in einer Broschüre „Unser Leben mit Krebs. Betroffene machen Mut“ zusammengefasst. … mehr erfahren

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Unser Leben mit Krebs.
Betroffene machen Mut.
Wanderausstellung im Krankenhaus Spremberg

Jedes Jahr erkranken mehr als 14.500 Menschen im Land Brandenburg neu an Krebs.
Zwölf Betroffene und ihre Angehörigen erzählten der LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V.) ihre ganz persönlichen Geschichten.
Diese Geschichten wurden in einer Broschüre „Unser Leben mit Krebs. Betroffene machen Mut“ zusammengefasst. Darin berichten sie von ihren Erfahrungen bei der Diagnosevermittlung, Erfahrungen mit ihrem persönlichen und sozialen Umfeld und sie beschreiben, welche Wege sie gehen, um die Krankheit zu bewältigen. Aus der Broschüre heraus ist eine Ausstellung entwickelt worden, mit der die LAGO Patienten erreichen möchte, die an Krebs erkrankt sind und auch ihren Angehörigen Mut, Hoffnung und Kraft für ihr weiteres Leben schenken wollen.
Diese Ausstellung ist seit dem 13.11.2014 im Krankenhaus Spremberg anzusehen und wird noch bis Ende Dezember für alle Interessierten offen sein. Die Ausstellung macht weiterhin auf eine Gesprächsgruppe zu diesem Thema aufmerksam.
Am 01.12.2014 um 15 Uhr treffen sich die „Frauen nach Krebs“ aus Spremberg im Foyer des Krankenhauses, um die Ausstellung zu besichtigen und im Anschluss dessen mit Betroffenen und Interessierten ins Gespräch zu kommen. Das Projekt wird initiiert durch die Selbsthilfekontaktstelle KiSS des A.-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. und das Krankenhaus Spremberg.

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Eintrag vom 01.12.2014

Junge Spremberger 18 – 35 Jahre

Du bist jung und hast eine schlimme Diagnose bekommen? Du möchtest Dich mit anderen jungen Menschen austauschen, wieder aktiv am Leben teilnehmen und einen Umgang mit Deiner Erkrankung finden? Dann treffe Dich mit uns! Schreibe eine Mail an kiss@asf-brandenburg.de oder rufe an unter 03563 / 9896620. Wir freuen uns auf Dich beim „Stammtisch Junge Selbsthilfe“ … mehr erfahren

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Du bist jung und hast eine schlimme Diagnose bekommen?

Du möchtest Dich mit anderen jungen Menschen austauschen, wieder aktiv am Leben teilnehmen und einen Umgang mit Deiner Erkrankung finden?

Dann treffe Dich mit uns!

Schreibe eine Mail an kiss@asf-brandenburg.de oder rufe an unter 03563 / 9896620.

Wir freuen uns auf Dich beim „Stammtisch Junge Selbsthilfe“ !

 

„schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht?“ will die gleichnamige Website von jungen Erwachsenen wissen und bringt viele gute Argumente, warum es Sinn macht, Probleme gemeinsam mit anderen zu lösen. Das neue Internet-Portal ist ein Angebot der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS). Link: http://www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

Selbsthilfegruppen beschäftigen sich mit Problemen und Themen, die jeden treffen können: Asthma oder Allergien, Epilepsie oder Essstörungen, Multiple Sklerose oder Missbrauch. In Deutschland haben sich rund drei Millionen Menschen in Selbsthilfegruppen zusammengetan – unter ihnen auch viele junge Leute. Die junge Seite der NAKOS http://www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de erklärt in jugendgerechter Sprache, was gemeinschaftliche Selbsthilfe ist und wie sie wirkt. Interessierte erfahren, wie sie eine passende Gruppe finden oder selbst gründen können. Selbsthilfegruppen und -organisationen stellen auf einer Pinnwand ihre Aktivitäten und Veranstaltungen vor.

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Eintrag vom 10.07.2014

Interessierte dringend gesucht

Schon mal an eine Gesprächsgruppe gedacht? Wir suchen betroffene Menschen zu folgenden Themen: Pflegende Angehörige Angehörige von Menschen mit Depressionen Parkinson/Multiple Sklerose Menschen nach Krebs Endometriose u./o. Vestibulitis Rollstuhlfahrer in Spremberg Menschen mit Amputationen Junge Menschen mit Depressionen Zu den oben genannten Themen haben sich bereits betroffene Menschen gemeldet. Nun suchen wir weitere Interessierte, die … mehr erfahren

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Schon mal an eine Gesprächsgruppe gedacht?

Wir suchen betroffene Menschen zu folgenden Themen:

  • Pflegende Angehörige
  • Angehörige von Menschen mit Depressionen
  • Parkinson/Multiple Sklerose
  • Menschen nach Krebs
  • Endometriose u./o. Vestibulitis
  • Rollstuhlfahrer in Spremberg
  • Menschen mit Amputationen
  • Junge Menschen mit Depressionen

Zu den oben genannten Themen haben sich bereits betroffene Menschen gemeldet. Nun suchen wir weitere Interessierte, die sich einer Gesprächsgruppe mit Gleichgesinnten anschließen wollen. Die Gruppen treffen sich in regelmäßigen Abständen ohne fachliche Betreuung, um sich auszutauschen und sind kostenfrei.

… interessieren Sie sich für eine Gesprächsgruppe und suchen Kontakte?
… sind Sie in einer Selbsthilfegruppe aktiv und suchen Unterstützung?

Wir bieten Ihnen Unterstützung und Beratung unabhängig von der konkreten Problemstellung oder Erkrankung an. Das Angebot ist kostenlos!

 

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Eintrag vom 17.06.2014

Atempausen für den Alltag

Eine Auszeit wirkt Wunder – Wege zum besseren Wohlbefinden Sie sind pflegender Angehöriger und fühlen sich durch den Pflegealltag erschöpft, müde und alleingelassen? Sie möchten endlich wieder Energie auftanken und ihr Wohlbefinden steigern? Dann nutzen Sie diesen Kurs um alltägliche Belastungsfaktoren und deren Folgen im Pflegealltag zu erkennen sowie Entlastungsmöglichkeiten gezielt umzusetzen. Alle pflegenden Angehörigen, … mehr erfahren

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Eine Auszeit wirkt Wunder – Wege zum besseren Wohlbefinden

Sie sind pflegender Angehöriger und fühlen sich durch den Pflegealltag erschöpft, müde und alleingelassen? Sie möchten endlich wieder Energie auftanken und ihr Wohlbefinden steigern? Dann nutzen Sie diesen Kurs um alltägliche Belastungsfaktoren und deren Folgen im Pflegealltag zu erkennen sowie Entlastungsmöglichkeiten gezielt umzusetzen. Alle pflegenden Angehörigen, ehrenamtlich Pflegenden und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.pflegestuetzpunkte-brandenburg.de

 

 

 

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Eintrag vom 13.06.2014

„Plötzlich steht das Leben auf dem Kopf …“

Warum die enge Zusammenarbeit der Institutionen so wichtig ist. Auf einmal ist im Leben alles anders. Durch Krankheit, Behinderung oder einen Unfall verändert sich das gewohnte Leben schlagartig – nichts ist wie vorher. Auf solche Krisensituationen ist niemand vorbereitet. Betroffene und Angehörige sind in dem Moment hilflos und überfordert. In solchen Situationen wird dringend Unterstützung … mehr erfahren

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Warum die enge Zusammenarbeit der Institutionen so wichtig ist.

Auf einmal ist im Leben alles anders. Durch Krankheit, Behinderung oder einen Unfall verändert sich das gewohnte Leben schlagartig – nichts ist wie vorher. Auf solche Krisensituationen ist niemand vorbereitet. Betroffene und Angehörige sind in dem Moment hilflos und überfordert. In solchen Situationen wird dringend Unterstützung bei der Bewältigung benötigt. Kostenlose Beratungsstellen um sich Rat und Hilfe zu holen gibt es in Spremberg.

Um vorhandene Hilfsangebote miteinander zu vernetzen ist eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen sehr wichtig. Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Spremberg (KiSS) vom Albert-Schweizer-Familienwerk e.V. und der Pflegestützpunkt Forst (Lausitz) treffen sich regelmäßig zum Austausch. Die Mitarbeiter des PSP haben somit immer einen Überblick über die vorhandenen Plattformen der Selbsthilfe.

Aber auch gemeinsam können noch fehlende Angebote oder Versorgungslücken eruiert werden. Die enge Zusammenarbeit zwischen KiSS und PSP stellt somit eine sehr gute Basis dar, um spezielle Angebote zu kennen und Ratsuchende, die dringend Hilfe benötigen, darüber zu informieren. Diese speziellen Angebote können z.B. die Vermittlung in Gruppengespräche mit anderen Betroffenen oder auch die Hilfestellung beim Ausfüllen von diversen Anträgen sein.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich bei uns wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Eintrag vom 28.02.2014

Es ist soweit!

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer neuen Internetpräsenz. Die Seite wird zur Zeit noch mit Inhalten gefüllt, schauen Sie also bald mal wieder herein, um über Aktuelles informiert zu sein.

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Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer neuen Internetpräsenz. Die Seite wird zur Zeit noch mit Inhalten gefüllt, schauen Sie also bald mal wieder herein, um über Aktuelles informiert zu sein.

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Eintrag vom 27.02.2014