Gemeinsam ins Elbsandsteingebirge

Am 23.08.2017 fuhren 17 Betroffene sowie 7 Angehörige unserer beiden Spremberger Suchtgruppen ins Elbsandsteingebirge. Das Busunternehmen Stecher aus Welzow begann ab 8:00 Uhr, die Teilnehmer einzusammeln. Die Fahrt ging über Land vorbei am Kirnitzschtal, welches wir vom Bus aus bewundern konnten. Unser erstes Ziel war Bad Schandau und weiter zum „Lichtensteiner Wasser“. Bei diesem Touristenmagnet … mehr erfahren

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Am 23.08.2017 fuhren 17 Betroffene sowie 7 Angehörige unserer beiden Spremberger Suchtgruppen ins Elbsandsteingebirge. Das Busunternehmen Stecher aus Welzow begann ab 8:00 Uhr, die Teilnehmer einzusammeln. Die Fahrt ging über Land vorbei am Kirnitzschtal, welches wir vom Bus aus bewundern konnten. Unser erstes Ziel war Bad Schandau und weiter zum „Lichtensteiner Wasser“. Bei diesem Touristenmagnet wird gestautes Wasser stündlich einen Wasserfall hinab gelassen, was ein eindrucksvolles Bild ergibt. In der Nähe haben wir Mittag gegessen. Zurück in Bad Schandau hatten wir dann Zeit, die Altstadt sowie die Kirche u.a. zu besichtigen. Weiter ging es nach Königstein, wo wir Zeit für einen kleinen Spaziergang oder ein Eis hatten. Und dann legten wir ab und machten eine sehr schöne Dampferfahrt nach Pirna mit Kaffee und Kuchen. Bei der Dampferbesichtigung konnten wir auch in den Maschinenraum  sehen, da dieser mit Glas umkleidet war. Aufgrund des guten Wetters konnten wir uns die schöne Landschaft vom Wasser aus ansehen. Unser Bus erwartete uns in Pirna und über Land ging es auf einer anderen Strecke wieder zurück nach Spremberg.

Solche Aktionen machen wir ein bis zwei Mal pro Jahr und nutzen dabei die lockere Atmosphäre, uns auch einmal unter Betroffenen und Angehörigen auszutauschen. Somit kann jeder die Sichtweise des anderen kennenlernen.

Wir sind Teilnehmer aus der Gruppe für Alkohol- und Medikamentensucht sowie der Gruppe für Süchte allgemeiner Art (Alkohol, Rauchen, Spielsucht u.ä.).
Beide Gruppen sind grundsätzlich für Menschen mit Suchtproblemen offen.

Interessenten können sich immer bei Frau Wartenberg von der KISS Spremberg melden.

N. Himpel
(Leiter SHG Sucht)

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Eintrag vom 15.09.2017

Ein Gesundheitsprojekt besonderer Art

Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie … mehr erfahren

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Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie praktizierte mit uns ausgewählte Entspannungsübungen, die man jederzeit in seinen Alltag einfließen lassen kann und die wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vertieften. Natürlich nutzten wir auch die vielfältigen Gegebenheiten des Spreewaldes zur Entspannung. So unternahmen wir eine Kahnfahrt und wanderten durch die reizvolle Landschaft. Es war ein schönes und erholsames Wochenende, welches uns die Belastungen der Krankheit vergessen ließ.

An dieser Stelle danken wir unserer Gruppenleiterin Carola Metag für die tolle Organisation und der Knappschaft Bahn See, die uns diese Fahrt ermöglichte und unterstützte.

Ute Völke und Christina Gutzeit

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Eintrag vom 13.07.2017

Frohe Ostern !

Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte; heiterer Sinn und Festtagsfrieden …. alles das, sei euch beschieden! Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage. Ihre Anne Wartenberg

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Bunte Eier, Frühlingslüfte,
Sonnenschein und Bratendüfte;
heiterer Sinn und Festtagsfrieden ….
alles das, sei euch beschieden!

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

Ihre Anne Wartenberg

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Eintrag vom 13.04.2017

3. Deutsch – polnischer Erfahrungsaustausch zwischen Selbsthilfegruppen

Spremberg. „Cześć!“ (Hallo!) hieß es am 14.03.2017, als sich erneut Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen aus Spremberg und Szprotawa zu einem Erfahrungsaustausch trafen. Beim heutigen Treffen wurde über die Entstehung der Gruppen berichtet. Von großem Interesse war auch das Thema der Fördermittel. Inwieweit wird die Arbeit der Gruppen finanziell unterstützt und welche Gemeinsamkeiten gibt … mehr erfahren

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Spremberg. „Cześć!“ (Hallo!) hieß es am 14.03.2017, als sich erneut Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen aus Spremberg und Szprotawa zu einem Erfahrungsaustausch trafen. Beim heutigen Treffen wurde über die Entstehung der Gruppen berichtet. Von großem Interesse war auch das Thema der Fördermittel. Inwieweit wird die Arbeit der Gruppen finanziell unterstützt und welche Gemeinsamkeiten gibt es dabei. Weiterhin wurden über die Themen Öffentlichkeitsarbeit und Junge Selbsthilfe gesprochen. Zum Abschluss erhielten die Spremberger eine Einladung nach Szprotawa für ein Wiedersehen. Am 23.06.2017 feiert die Selbsthilfekontaktstelle „25 Jahre Selbsthilfe in Spremberg“ und vielleicht treffen sich die Gruppen auch dann wieder.

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Eintrag vom 14.03.2017

Einladung zur Patientenveranstaltung 15.03.2017

Es lädt ein: Gyn.-onkolog. Schwerpunktpraxis Dr. Heinig Krankenhaus Spremberg Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ Programm: 14.30 – 14.45 Uhr   Begrüßung CA DM Manka, Dr. Heinig, Frau Metag 14.45 – 15.15 Uhr    Therapieüberwachung durch Bestimmung zirkulierender Tumorzellen Dr. Schuster 15.15 – 15.45 Uhr   Kaffee-Pause und Lunch 15.45 – 16.45 Uhr   Diagnose: Krebs Was kann ich … mehr erfahren

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Es lädt ein:

Gyn.-onkolog. Schwerpunktpraxis Dr. Heinig
Krankenhaus Spremberg
Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“

Programm:

14.30 – 14.45 Uhr   Begrüßung CA DM Manka, Dr. Heinig, Frau Metag

14.45 – 15.15 Uhr    Therapieüberwachung durch Bestimmung zirkulierender Tumorzellen
Dr. Schuster

15.15 – 15.45 Uhr   Kaffee-Pause und Lunch

15.45 – 16.45 Uhr   Diagnose: Krebs
Was kann ich selbst zur Genesung beitragen? (Dr. Heinig / Schw. Antje)

Datum / Ort: 

15.03.2017, 14.30 Uhr

Haus der Gesundheit
Konferenzraum
Lustgartenstraße 3
03130 Spremberg

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Eintrag vom 07.03.2017

Spremberger Selbsthilfegruppen zu Gast im Landtag Brandenburg

Am Donnerstag, den 02.03.2017 folgten verschiedene Selbsthilfegruppen der Einladung der Selbsthilfekontaktstelle KISS zu einem gemeinsamen Besuch des Landtages Brandenburg. Die Teilnehmer trafen sich am Bahnhof und fuhren mit der Bahn nach Potsdam. Dort nahmen Sie an einer Führung teil und lernten die Arbeit des Landtages kennen. Im Anschluss durften die Frauen und Männer an der … mehr erfahren

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Am Donnerstag, den 02.03.2017 folgten verschiedene Selbsthilfegruppen der Einladung der Selbsthilfekontaktstelle KISS zu einem gemeinsamen Besuch des Landtages Brandenburg. Die Teilnehmer trafen sich am Bahnhof und fuhren mit der Bahn nach Potsdam. Dort nahmen Sie an einer Führung teil und lernten die Arbeit des Landtages kennen. Im Anschluss durften die Frauen und Männer an der Plenarsitzung teilnehmen und den Abgeordneten lauschen. Sehr interessiert verfolgten sie die Debatte über „Rückführungen beschleunigen und freiwillige Ausreisen fördern“ einem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungscheffinnen und Regierungschefs. Anschließend hatte die Gruppe Gelegenheit mit dem Landtagsabgeordneten Raik Nowka (CDU-Fraktion) ins Gespräch zu kommen. Raik Nowka sitzt im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Die Spremberger nutzten ihre Chance und stellten Fragen bezüglich des Krankenhauses, dem Schwimmhallenbau und der Kreisgebietsreform. Allen Teilnehmern hat es sehr gefallen. Sie bedanken sich ganz herzlich bei Herrn Nowka, welcher die Plenarsitzung unterbrach, um unsere Fragen zu beantworten.

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Eintrag vom 07.03.2017

Selbsthilfe bestimmt selbst

In der gemeinschaftlichen Selbsthilfe wird seit Jahren über einen angemessenen Umgang mit Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Es geht darum, wie Selbsthilfegruppen ihre Ziele und Interessen wahren können. Wie sie Beeinflussungsversuche erkennen und sicherstellen können, sich nicht vereinnahmen zu lassen. Was kann die gemeinschaftliche Selbsthilfe tun, um unabhängig, selbstbestimmt und glaubwürdig zu bleiben? Diese Internetseite beleuchtet die Thematik … mehr erfahren

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In der gemeinschaftlichen Selbsthilfe wird seit Jahren über einen angemessenen Umgang mit Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Es geht darum, wie Selbsthilfegruppen ihre Ziele und Interessen wahren können. Wie sie Beeinflussungsversuche erkennen und sicherstellen können, sich nicht vereinnahmen zu lassen. Was kann die gemeinschaftliche Selbsthilfe tun, um unabhängig, selbstbestimmt und glaubwürdig zu bleiben? Diese Internetseite beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie möchte Impulse für die Auseinandersetzung und für Diskussionen in der Selbsthilfe geben und so den sensiblen Umgang mit Sponsoring und Kooperationsangeboten von Unternehmen fördern. (Quelle: NAKOS, www.selbsthilfe-bestimmt-selbst.de‚)

Mehr dazu erfahren Sie hier !

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Eintrag vom 31.01.2017

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement in diesem Jahr! Ich möchte mich sehr herzlich bei allen Selbsthilfegruppen für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Familien an den Weihnachtstagen eine angenehme Zeit, aber auch Ruhe und Entspannung. Genießen Sie die Feststage und kommen Sie gesund ins Jahr 2017! Mit weihnachtlichen Grüßen … mehr erfahren

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Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement in diesem Jahr!

Ich möchte mich sehr herzlich bei allen Selbsthilfegruppen für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Familien an den Weihnachtstagen eine angenehme Zeit, aber auch Ruhe und Entspannung.

Genießen Sie die Feststage und kommen Sie gesund ins Jahr 2017!

Mit weihnachtlichen Grüßen Ihre

Anne Wartenberg

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Eintrag vom 20.12.2016

NEUES aus der Selbsthilfekontaktstelle

LebensHunger – Adipositas? Können Sie Ihr Essverhalten noch kontrollieren? Denken Sie ständig ans Essen? Denken Sie auch, dass es Ihnen nur an Willenskraft mangelt, wenn Sie wieder eine Diät nicht durchgehalten haben? Wie gehen Sie mit Stress, Langeweile, Trauer und Wut um, trösten Sie sich mit Essen? Essstörungen entstehen im Kopf, denn die gedankliche Gleichung … mehr erfahren

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LebensHunger – Adipositas?

Können Sie Ihr Essverhalten noch kontrollieren? Denken Sie ständig ans Essen? Denken Sie auch, dass es Ihnen nur an Willenskraft mangelt, wenn Sie wieder eine Diät nicht durchgehalten haben? Wie gehen Sie mit Stress, Langeweile, Trauer und Wut um, trösten Sie sich mit Essen?

Essstörungen entstehen im Kopf, denn die gedankliche Gleichung lautet: Traumgewicht = Traumleben. Eine Folge dessen ist, dass die Betroffenen im Alptraum Essstörung aufwachen. Auf Grund des Suchtcharakters können Betroffene mit Essstörungen nicht einfach damit aufhören, egal wie sehr sie es wollen und versuchen. Sollte Ihnen das bekannt vorkommen, dann helfen Sie sich selbst durch das Aufsuchen einer Gesprächsgruppe in Spremberg. Es ist ein einsamer und täglicher Kampf mit dem Essen. Zu dem wachsenden Gewicht kommt dann noch das schlechte Gewissen dazu. Den einzigen Trost finden viele dann nur in einem: noch mehr essen. Einsam sein? Nein, das muss nicht sein, denn viele Menschen haben genau das gleiche Problem. Im ersten Moment schreckt das Wort „Selbsthilfegruppe“ vielleicht ab. Aber wir können Sie beruhigen und mit gutem Gewissen sagen, dass es eher ein lockeres Treffen unter Gleichgesinnten ist, die gemeinsame Interessen pflegen. Bei uns gibt es keine Waage, keine Fitness- und auch keine Diätpläne. Wir wollen über das Thema sprechen, was uns am meisten bewegt: Warum dreht sich in unserem Leben alles ums Essen? Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schau es sich an.

Die Selbsthilfegruppe dient dem Erfahrungsaustausch  betroffener Menschen. Wir wollen durch gegenseitige Unterstützung und Informationsaustausch einen Weg in ein gesünderes und „leichteres“ Leben finden. Alle Interessierten können sich bei der Selbsthilfekontaktstelle KISS für ein erstes Treffen anmelden.

Kontakt:

Tel.: 03563 / 9896620
Mail: kiss@asf-brandenburg.de


Angehörige von Menschen mit Depressionen

Die Krankheit Depression kann einen Menschen völlig verändern. So ist es zum Beispiel möglich, dass Ihr früher lebenslustiger Partner auf einmal schwunglos wird, an Schuldgefühlen, innerer Leere und Hoffnungslosigkeit leidet. In ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Depression entwickeln Angehörige oft selbst Schuldgefühle oder gar Ärger über die Erkrankten. Hält die depressive Phase länger an, können sich auch bei den Angehörigen Überlastung und Erschöpfung einstellen, weil sie dem Patienten eine Vielzahl alltäglicher Aufgaben abnehmen müssen. Selbsthilfegruppen für Angehörige können für die betroffenen Familienmitglieder eine wichtige Hilfe sein. (Quelle: www.deutsche-depressionshilfe.de)
Wir suchen für den Aufbau einer neuen Gesprächsgruppe Angehörige von Menschen mit Depressionen, die an einem Austausch interessiert sind.

Kontakt:

Tel.: 03563 / 9896620
Mail: kiss@asf-brandenburg.de

 

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Eintrag vom 20.12.2016

Junge Selbsthilfe – So wie so?! Bundestreffen 2016

Zum dritten Bundestreffen Junge Selbsthilfe waren vom 25. bis 27. November 2016 in Heidelberg rund 60 Aktive aus Selbsthilfegruppen, -vereinigungen und -kontaktstellen in ganz Deutschland zusammengekommen. Unter dem Motto „Junge Selbsthilfe – So wie so?!“ tauschten sich die Teilnehmenden drei Tage lang über ihre Erfahrungen aus, diskutierten über Rahmenbedingungen, Chancen und Herausforderungen der jungen Selbsthilfe … mehr erfahren

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Zum dritten Bundestreffen Junge Selbsthilfe waren vom 25. bis 27. November 2016 in Heidelberg rund 60 Aktive aus Selbsthilfegruppen, -vereinigungen und -kontaktstellen in ganz Deutschland zusammengekommen.

Unter dem Motto „Junge Selbsthilfe – So wie so?!“ tauschten sich die Teilnehmenden drei Tage lang über ihre Erfahrungen aus, diskutierten über Rahmenbedingungen, Chancen und Herausforderungen der jungen Selbsthilfe und entwickelten Ideen für Projekte und eine stärkere Vernetzung. Die Veranstaltung wurde von der NAKOS in Zusammenarbeit mit einem jungen Organisationsteam durchgeführt und vom AOK-Bundesverband gefördert.

Zum Abschluss der Tagung erarbeiteten die Teilnehmenden eine Gemeinsame Erklärung, die am 14. Dezember 2016 veröffentlicht wurde. Darin fordern sie einen Dialog zwischen den Generationen in der Selbsthilfe, mehr Mitsprachemöglichkeiten und mehr Aufklärung über Selbsthilfe. Alle Interssierten sind eingeladen, sich der Gemeinsamen Erklärung anzuschließen.

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Eintrag vom 20.12.2016