Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ aus Spremberg lädt zu einem Fachvortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung alle Interessierten recht herzlich ein. Ort: Konferenzraum im Haus der Gesundheit Datum: 14.09.2017 Uhrzeit: 15.00 – ca. 16.00 Uhr Referent: Herr Casper (Betreuungsbehörde) Eine Anmeldung wird erwünscht über Carola Metag Tel.: 03563 / 52278

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Die Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ aus Spremberg lädt zu einem Fachvortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung alle Interessierten recht herzlich ein.

Ort: Konferenzraum im Haus der Gesundheit

Datum: 14.09.2017

Uhrzeit: 15.00 – ca. 16.00 Uhr

Referent: Herr Casper (Betreuungsbehörde)

Eine Anmeldung wird erwünscht über Carola Metag Tel.: 03563 / 52278

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Eintrag vom 18.07.2017

Ein Gesundheitsprojekt besonderer Art

Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie … mehr erfahren

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Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie praktizierte mit uns ausgewählte Entspannungsübungen, die man jederzeit in seinen Alltag einfließen lassen kann und die wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vertieften. Natürlich nutzten wir auch die vielfältigen Gegebenheiten des Spreewaldes zur Entspannung. So unternahmen wir eine Kahnfahrt und wanderten durch die reizvolle Landschaft. Es war ein schönes und erholsames Wochenende, welches uns die Belastungen der Krankheit vergessen ließ.

An dieser Stelle danken wir unserer Gruppenleiterin Carola Metag für die tolle Organisation und der Knappschaft Bahn See, die uns diese Fahrt ermöglichte und unterstützte.

Ute Völke und Christina Gutzeit

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Eintrag vom 13.07.2017

Wir feiern 25 Jahre Selbsthilfe in Spremberg

Es ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wieviel Zeit vergangen ist und dennoch gibt es sie: die Selbsthilfe in Spremberg. Die Entstehung ist in das Jahr 1992 zurückzuführen. In diesem Jahr war Frau Brigitte Huth (damals Fretwurst) im Gesundheitsamt am Spreedamm 1 in Spremberg tätig. Zu ihren Aufgaben zählte die Arbeit im Psychosozialen Dienst und … mehr erfahren

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Es ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wieviel Zeit vergangen ist und dennoch gibt es sie: die Selbsthilfe in Spremberg. Die Entstehung ist in das Jahr 1992 zurückzuführen. In diesem Jahr war Frau Brigitte Huth (damals Fretwurst) im Gesundheitsamt am Spreedamm 1 in Spremberg tätig. Zu ihren Aufgaben zählte die Arbeit im Psychosozialen Dienst und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem Aufbau und der Gründung des Vereins „Arbeitskreis für Gesundheitsförderung Spree-Neiße e.V.“ nahm Frau Huth an einer Ausbildung zur „Fachberaterin für Selbsthilfeförderung“ teil und gründete daraus das Selbsthilfezentrum. Dabei wurde sie von Dr. Uwe Wriedt (damaliger Amtsarzt) und Dr. Frieder Weiße (damals im Sozialamt Berlin tätig) unterstützt. „Ich bin damals von Krankenkasse zu Krankenkasse gegangen und habe erfragt, ob sie die Selbsthilfegruppen in Spremberg fördern würden.“ erinnert sich Brigitte Huth noch sehr gut. Der Aufbau war beschwerlich, obwohl es seit den 80er Jahren Gruppen zum Thema Suchtselbsthilfe in Spremberg gab. So z.B. wurde der Abstinenzlerverein Spremberg e.V. auf Initiative des Neurologen Dr. Thormann gegründet. Bis in das Jahr 1995 entstanden neben den Selbsthilfegruppen Alkoholabhängigkeit auch Gruppen zu den Themen „Frauen nach Krebs“, Multiple Sklerose, „Selbsthilfe durch Musik“ (für blinde Menschen), Diabetikergruppen und Eltern behinderter Kinder. Aus diesen Anfängen heraus entstanden bis in das Jahr 2012 20 Selbsthilfegruppen in Spremberg, die bei unterschiedlichen Trägern angesiedelt sind. 1996 fusionierte der „Arbeitskreis für Gesundheitsförderung e.V.“ mit dem Verein „Netzwerk Kinder- und Jugendarbeit regional e.V.“ zum Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V. zu welchem die Selbsthilfekontaktstelle bis heute gehört. Seit Ende 2012 hat Frau Anne Wartenberg die Arbeit im Bereich Selbsthilfe übernommen. Bis heute besteht eine enge Verbindung zur Gründerin Brigitte Huth, die seit 25 Jahren ehrenamtlich eine Selbsthilfegruppe mit viel Herz und Leidenschaft leitet. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern haben sich Ansprechpartner verschiedener Gruppen zusammengesetzt und eine Jubiläumsfeier geplant.

Am 23.06.2017 ab 15.00 Uhr können alle Interessierten gemeinsam mit den Mitgliedern der Selbsthilfegruppen „25-Jahre Selbsthilfe in Spremberg“ feiern. Die Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle, Frau Anne Wartenberg, möchte diesen Tag nutzen, um auf viele schöne Jahre zurückzublicken, aber auch um neue Ideen in der Selbsthilfearbeit voran zu bringen. Seien Sie gespannt auf ein buntes Programm und viele Aktionen im Albert-Schweitzer-Haus in der Gartenstraße 9 in Spremberg. Jeder ist herzlich willkommen.

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Eintrag vom 15.06.2017

Frohe Ostern !

Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte; heiterer Sinn und Festtagsfrieden …. alles das, sei euch beschieden! Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage. Ihre Anne Wartenberg

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Bunte Eier, Frühlingslüfte,
Sonnenschein und Bratendüfte;
heiterer Sinn und Festtagsfrieden ….
alles das, sei euch beschieden!

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

Ihre Anne Wartenberg

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Eintrag vom 13.04.2017

3. Deutsch – polnischer Erfahrungsaustausch zwischen Selbsthilfegruppen

Spremberg. „Cześć!“ (Hallo!) hieß es am 14.03.2017, als sich erneut Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen aus Spremberg und Szprotawa zu einem Erfahrungsaustausch trafen. Beim heutigen Treffen wurde über die Entstehung der Gruppen berichtet. Von großem Interesse war auch das Thema der Fördermittel. Inwieweit wird die Arbeit der Gruppen finanziell unterstützt und welche Gemeinsamkeiten gibt … mehr erfahren

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Spremberg. „Cześć!“ (Hallo!) hieß es am 14.03.2017, als sich erneut Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen aus Spremberg und Szprotawa zu einem Erfahrungsaustausch trafen. Beim heutigen Treffen wurde über die Entstehung der Gruppen berichtet. Von großem Interesse war auch das Thema der Fördermittel. Inwieweit wird die Arbeit der Gruppen finanziell unterstützt und welche Gemeinsamkeiten gibt es dabei. Weiterhin wurden über die Themen Öffentlichkeitsarbeit und Junge Selbsthilfe gesprochen. Zum Abschluss erhielten die Spremberger eine Einladung nach Szprotawa für ein Wiedersehen. Am 23.06.2017 feiert die Selbsthilfekontaktstelle „25 Jahre Selbsthilfe in Spremberg“ und vielleicht treffen sich die Gruppen auch dann wieder.

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Eintrag vom 14.03.2017

Einladung zur Patientenveranstaltung 15.03.2017

Es lädt ein: Gyn.-onkolog. Schwerpunktpraxis Dr. Heinig Krankenhaus Spremberg Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ Programm: 14.30 – 14.45 Uhr   Begrüßung CA DM Manka, Dr. Heinig, Frau Metag 14.45 – 15.15 Uhr    Therapieüberwachung durch Bestimmung zirkulierender Tumorzellen Dr. Schuster 15.15 – 15.45 Uhr   Kaffee-Pause und Lunch 15.45 – 16.45 Uhr   Diagnose: Krebs Was kann ich … mehr erfahren

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Es lädt ein:

Gyn.-onkolog. Schwerpunktpraxis Dr. Heinig
Krankenhaus Spremberg
Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“

Programm:

14.30 – 14.45 Uhr   Begrüßung CA DM Manka, Dr. Heinig, Frau Metag

14.45 – 15.15 Uhr    Therapieüberwachung durch Bestimmung zirkulierender Tumorzellen
Dr. Schuster

15.15 – 15.45 Uhr   Kaffee-Pause und Lunch

15.45 – 16.45 Uhr   Diagnose: Krebs
Was kann ich selbst zur Genesung beitragen? (Dr. Heinig / Schw. Antje)

Datum / Ort: 

15.03.2017, 14.30 Uhr

Haus der Gesundheit
Konferenzraum
Lustgartenstraße 3
03130 Spremberg

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Eintrag vom 07.03.2017

Spremberger Selbsthilfegruppen zu Gast im Landtag Brandenburg

Am Donnerstag, den 02.03.2017 folgten verschiedene Selbsthilfegruppen der Einladung der Selbsthilfekontaktstelle KISS zu einem gemeinsamen Besuch des Landtages Brandenburg. Die Teilnehmer trafen sich am Bahnhof und fuhren mit der Bahn nach Potsdam. Dort nahmen Sie an einer Führung teil und lernten die Arbeit des Landtages kennen. Im Anschluss durften die Frauen und Männer an der … mehr erfahren

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Am Donnerstag, den 02.03.2017 folgten verschiedene Selbsthilfegruppen der Einladung der Selbsthilfekontaktstelle KISS zu einem gemeinsamen Besuch des Landtages Brandenburg. Die Teilnehmer trafen sich am Bahnhof und fuhren mit der Bahn nach Potsdam. Dort nahmen Sie an einer Führung teil und lernten die Arbeit des Landtages kennen. Im Anschluss durften die Frauen und Männer an der Plenarsitzung teilnehmen und den Abgeordneten lauschen. Sehr interessiert verfolgten sie die Debatte über „Rückführungen beschleunigen und freiwillige Ausreisen fördern“ einem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungscheffinnen und Regierungschefs. Anschließend hatte die Gruppe Gelegenheit mit dem Landtagsabgeordneten Raik Nowka (CDU-Fraktion) ins Gespräch zu kommen. Raik Nowka sitzt im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Die Spremberger nutzten ihre Chance und stellten Fragen bezüglich des Krankenhauses, dem Schwimmhallenbau und der Kreisgebietsreform. Allen Teilnehmern hat es sehr gefallen. Sie bedanken sich ganz herzlich bei Herrn Nowka, welcher die Plenarsitzung unterbrach, um unsere Fragen zu beantworten.

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Eintrag vom 07.03.2017

Selbsthilfe bestimmt selbst

In der gemeinschaftlichen Selbsthilfe wird seit Jahren über einen angemessenen Umgang mit Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Es geht darum, wie Selbsthilfegruppen ihre Ziele und Interessen wahren können. Wie sie Beeinflussungsversuche erkennen und sicherstellen können, sich nicht vereinnahmen zu lassen. Was kann die gemeinschaftliche Selbsthilfe tun, um unabhängig, selbstbestimmt und glaubwürdig zu bleiben? Diese Internetseite beleuchtet die Thematik … mehr erfahren

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In der gemeinschaftlichen Selbsthilfe wird seit Jahren über einen angemessenen Umgang mit Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Es geht darum, wie Selbsthilfegruppen ihre Ziele und Interessen wahren können. Wie sie Beeinflussungsversuche erkennen und sicherstellen können, sich nicht vereinnahmen zu lassen. Was kann die gemeinschaftliche Selbsthilfe tun, um unabhängig, selbstbestimmt und glaubwürdig zu bleiben? Diese Internetseite beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie möchte Impulse für die Auseinandersetzung und für Diskussionen in der Selbsthilfe geben und so den sensiblen Umgang mit Sponsoring und Kooperationsangeboten von Unternehmen fördern. (Quelle: NAKOS, www.selbsthilfe-bestimmt-selbst.de‚)

Mehr dazu erfahren Sie hier !

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Eintrag vom 31.01.2017

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement in diesem Jahr! Ich möchte mich sehr herzlich bei allen Selbsthilfegruppen für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Familien an den Weihnachtstagen eine angenehme Zeit, aber auch Ruhe und Entspannung. Genießen Sie die Feststage und kommen Sie gesund ins Jahr 2017! Mit weihnachtlichen Grüßen … mehr erfahren

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Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement in diesem Jahr!

Ich möchte mich sehr herzlich bei allen Selbsthilfegruppen für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen und Ihren Familien an den Weihnachtstagen eine angenehme Zeit, aber auch Ruhe und Entspannung.

Genießen Sie die Feststage und kommen Sie gesund ins Jahr 2017!

Mit weihnachtlichen Grüßen Ihre

Anne Wartenberg

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Eintrag vom 20.12.2016

NEUES aus der Selbsthilfekontaktstelle

LebensHunger – Adipositas? Können Sie Ihr Essverhalten noch kontrollieren? Denken Sie ständig ans Essen? Denken Sie auch, dass es Ihnen nur an Willenskraft mangelt, wenn Sie wieder eine Diät nicht durchgehalten haben? Wie gehen Sie mit Stress, Langeweile, Trauer und Wut um, trösten Sie sich mit Essen? Essstörungen entstehen im Kopf, denn die gedankliche Gleichung … mehr erfahren

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LebensHunger – Adipositas?

Können Sie Ihr Essverhalten noch kontrollieren? Denken Sie ständig ans Essen? Denken Sie auch, dass es Ihnen nur an Willenskraft mangelt, wenn Sie wieder eine Diät nicht durchgehalten haben? Wie gehen Sie mit Stress, Langeweile, Trauer und Wut um, trösten Sie sich mit Essen?

Essstörungen entstehen im Kopf, denn die gedankliche Gleichung lautet: Traumgewicht = Traumleben. Eine Folge dessen ist, dass die Betroffenen im Alptraum Essstörung aufwachen. Auf Grund des Suchtcharakters können Betroffene mit Essstörungen nicht einfach damit aufhören, egal wie sehr sie es wollen und versuchen. Sollte Ihnen das bekannt vorkommen, dann helfen Sie sich selbst durch das Aufsuchen einer Gesprächsgruppe in Spremberg. Es ist ein einsamer und täglicher Kampf mit dem Essen. Zu dem wachsenden Gewicht kommt dann noch das schlechte Gewissen dazu. Den einzigen Trost finden viele dann nur in einem: noch mehr essen. Einsam sein? Nein, das muss nicht sein, denn viele Menschen haben genau das gleiche Problem. Im ersten Moment schreckt das Wort „Selbsthilfegruppe“ vielleicht ab. Aber wir können Sie beruhigen und mit gutem Gewissen sagen, dass es eher ein lockeres Treffen unter Gleichgesinnten ist, die gemeinsame Interessen pflegen. Bei uns gibt es keine Waage, keine Fitness- und auch keine Diätpläne. Wir wollen über das Thema sprechen, was uns am meisten bewegt: Warum dreht sich in unserem Leben alles ums Essen? Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schau es sich an.

Die Selbsthilfegruppe dient dem Erfahrungsaustausch  betroffener Menschen. Wir wollen durch gegenseitige Unterstützung und Informationsaustausch einen Weg in ein gesünderes und „leichteres“ Leben finden. Alle Interessierten können sich bei der Selbsthilfekontaktstelle KISS für ein erstes Treffen anmelden.

Kontakt:

Tel.: 03563 / 9896620
Mail: kiss@asf-brandenburg.de


Angehörige von Menschen mit Depressionen

Die Krankheit Depression kann einen Menschen völlig verändern. So ist es zum Beispiel möglich, dass Ihr früher lebenslustiger Partner auf einmal schwunglos wird, an Schuldgefühlen, innerer Leere und Hoffnungslosigkeit leidet. In ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Depression entwickeln Angehörige oft selbst Schuldgefühle oder gar Ärger über die Erkrankten. Hält die depressive Phase länger an, können sich auch bei den Angehörigen Überlastung und Erschöpfung einstellen, weil sie dem Patienten eine Vielzahl alltäglicher Aufgaben abnehmen müssen. Selbsthilfegruppen für Angehörige können für die betroffenen Familienmitglieder eine wichtige Hilfe sein. (Quelle: www.deutsche-depressionshilfe.de)
Wir suchen für den Aufbau einer neuen Gesprächsgruppe Angehörige von Menschen mit Depressionen, die an einem Austausch interessiert sind.

Kontakt:

Tel.: 03563 / 9896620
Mail: kiss@asf-brandenburg.de

 

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Eintrag vom 20.12.2016