130 Selbsthilfegruppen in der Lausitz bekommen eigene APP

Normierung der Selbsthilfe ist ein Projekt für ganz Brandenburg / APP-Nutzer dürfen und sollen mit gestalten Anlässlich einer Pressekonferenz in den Räumen des Carl-Thiem-Klinikums präsentierte die Kontaktstellenleiterin der Cottbuser Selbsthilfe „REKIS“, Angelika Koal zusammen mit dem Entwickler Uwe Große-Wortmann die erste Lausitzer Selbsthilfe APP. Ziel dieses neuen Mediums ist der zeitgemäße Zugang zur Selbsthilfe für … mehr erfahren

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Normierung der Selbsthilfe ist ein Projekt für ganz Brandenburg / APP-Nutzer dürfen und sollen mit gestalten

Anlässlich einer Pressekonferenz in den Räumen des Carl-Thiem-Klinikums präsentierte die Kontaktstellenleiterin der Cottbuser Selbsthilfe „REKIS“, Angelika Koal zusammen mit dem Entwickler Uwe Große-Wortmann die erste Lausitzer Selbsthilfe APP. Ziel dieses neuen Mediums ist der zeitgemäße Zugang zur Selbsthilfe für Menschen, die Unterstützung in vielen Bereichen des Lebens suchen.

Die Selbsthilfe Lausitz App umfasst neben der Selbsthilfe in Cottbus auch die Regionen Spremberg, Lauchhammer (OSL) und Guben und ist Teil einer gesamten normierten Vernetzung der Selbsthilfe im Land Brandenburg. Mit einem Tastendruck wird die gewünschte Region erreicht. Bereits fertiggestellt ist die Potsdamer Selbsthilfe APP, in Arbeit sind aktuell die Regionen Frankfurt/Oder, Prignitz und Potsdam-Mittelmark / Brandenburg. Die App wird einen niederschwelligen Zugang für alle interessierten Menschen in den jeweiligen Regionen schaffen. Zudem werden auf diesem Weg wertvolle und nützliche Synergien zwischen sämtlichen Kontaktstellen im Land Brandenburg ermöglicht.

Unterstützt wird diese zeitgemässe „Hilfe zur Selbsthilfe“ durch die Techniker Krankenkasse Brandenburg/Berlin. Susanne Hertzer, TK-Chefin in Brandenburg, betont, dass Selbsthilfe-Organisationen einen wichtigen Beitrag für Menschen mit schweren und chronischen Krankheiten leisten. “Menschen aller Altersklassen suchen immer häufiger Hilfe im Internet. Auch im Bereich der Selbsthilfe ist es an der Zeit, neue digitale Wege zu gehen. Nach Potsdam steht die Selbsthilfe-App ab sofort auch den Menschen in der Lausitz zur Verfügung.”

Allein in der Region Lausitz sind auf diesem Weg über 130 Selbsthilfegruppen per Knopfdruck zu erreichen. Der Nutzung ist unkompliziert. Der Benutzer hat die Wahl zwischen fünf Buttons. Dort findet er Videos und Audio Dateien, die über Neuigkeiten und Aktionen berichten und kann auf Knopfdruck sofort den Weg zu der nächsten Kontaktelle navigieren. Gleichwohl kann sich der Nutzer informieren, welche Aktivitäten bzgl. seines Bedarfs im ganzen Bundesland stattfinden. Darüberhinaus findet er einen Zugang zu dem Selbsthilfe-Radioprogramm Help-FM, dass zum Mitmachen einlädt und wöchentlich sendet.

„Insgesamt“, beton der APP-Entwickler Uwe Große-Wortmann,“ ist diese APP kein starres Gebilde, sondern lebt von den Ideen und Aktionen der Anwender. Das bedeutet, dass die Selbsthilfe Lausitz APP eigentlich vom ersten Tag an wachsen soll. Alle Benutzer sind deshalb eingeladen, sich aktiv an der weiteren Gestaltung zu beteiligen.“

Die App steht kostenlos für alle gängigen Betriebssysteme ab sofort zum Download bereit.

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Eintrag vom 18.01.2018

Selbsthilfe verbindet Menschen länderübergreifend

Spremberg. Am 20.11.2017 trafen sich eine Delegation aus Szprotawa, darunter der Koordinator des ZBA`s in Szprotawa Jakub Boryna, sowie Vertreter des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen, um über ein neues Projekt zu beraten. Ziel des Projektes ist es Menschen mit chronischen und psychischen Erkrankungen in die Selbsthilfe zu vermitteln und bereits bestehende Selbsthilfegruppen … mehr erfahren

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Spremberg. Am 20.11.2017 trafen sich eine Delegation aus Szprotawa, darunter der Koordinator des ZBA`s in Szprotawa Jakub Boryna, sowie Vertreter des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen, um über ein neues Projekt zu beraten. Ziel des Projektes ist es Menschen mit chronischen und psychischen Erkrankungen in die Selbsthilfe zu vermitteln und bereits bestehende Selbsthilfegruppen länderübergreifend in Kontakt miteinander zu bringen. Dabei soll die Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle KISS, Frau Anne Wartenberg, ihre Arbeit innerhalb einer Konferenz vorstellen und wichtige Informationen zum Thema Selbsthilfe einfließen lassen. In Spremberg und Umgebung existieren bereits 30 Selbsthilfegruppen zu vielen verschiedenen Themen. Für den Austausch zwischen den Selbsthilfegruppen planen die Projektpartner gegenseitige Treffen, die professionell übersetzt werden. Das Projekt wird durch die Euroregion Spree-Neiße Bober e.V. finanziell unterstützt.

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Eintrag vom 28.11.2017

Vortrag zum Thema Tinnitus lockte Interessierte ins Albert-Schweitzer-Haus

Am 07. November 2017 fand der dritte Teil der gemeinsamen Vortragsreihe von der KiSS Spremberg und des Unternehmens „Kind“ zum Thema „Hören“ statt. In diesem Teil wurde ausführlich über die Erkrankung Tinnitus informiert und gesprochen. Die Mitarbeiterinnen von Kind erläuterten, was man unter Tinnitus versteht und wodurch ein solcher entstehen, aber auch welche Auswirkungen dieser … mehr erfahren

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Am 07. November 2017 fand der dritte Teil der gemeinsamen Vortragsreihe von der KiSS Spremberg und des Unternehmens „Kind“ zum Thema „Hören“ statt.

In diesem Teil wurde ausführlich über die Erkrankung Tinnitus informiert und gesprochen. Die Mitarbeiterinnen von Kind erläuterten, was man unter Tinnitus versteht und wodurch ein solcher entstehen, aber auch welche Auswirkungen dieser auf das eigene Wohlbefinden haben kann. In der Wissenschaft sei dieses Thema noch in den Kinderschuhen und man habe bisher keine Ansätze, wie es zu so einem Phänomen kommen kann, was eigentlich „nur“ im Kopf des Betroffen stattfindet.  Aber es wurde auch darauf hingewiesen, dass es für einen akuten Tinnitus (bis 3 Monate) Behandlungsansätze mit guter Heilung bzw. Milderung gibt. Aber auch, dass ein chronischer Tinnitus eigentlich nur noch durch technische Hilfsmittel und dem persönlichen Umgang mit seinem eigenen Geräusch gemildert werden kann. Von den Anwesenden wurden dann auch eigene Erfahrungen geschildert und weitere Fragen zum Thema gestellt, die sich teilweise gegenseitig beantwortet wurden. So fand ein reger Austausch untereinander auch nach Ende der Veranstaltung statt.

(Teilnehmerin Vortrag)

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Eintrag vom 14.11.2017

Hirsch-Apotheke in Döbern und KISS machen gemeinsame Sache

Wenn Sie krank sind, dann führt Sie der Weg zu Ihrem Arzt und / oder zu Ihrer Apotheke. Als ein zuverlässiger Partner berät Sie Ihre Apotheke sicher gerne über Einnahme und Handhabung der verordneten Arzneimittel. Die Hirsch Apotheke in Döbern hat sich nun gemeinsam mit der Selbsthilfekontaktstelle aus Spremberg (KISS) des A.-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. zum … mehr erfahren

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Wenn Sie krank sind, dann führt Sie der Weg zu Ihrem Arzt und / oder zu Ihrer Apotheke. Als ein zuverlässiger Partner berät Sie Ihre Apotheke sicher gerne über Einnahme und Handhabung der verordneten Arzneimittel.

Die Hirsch Apotheke in Döbern hat sich nun gemeinsam mit der Selbsthilfekontaktstelle aus Spremberg (KISS) des A.-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. zum Ziel gesetzt auch Menschen zum Thema Selbsthilfe zu beraten und zu unterstützen. Bei einem ersten Zusammentreffen der Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Spremberg (KiSS), Sozialarbeiterin Anne Wartenberg, mit dem Filialleiter der Hirsch-Apotheke in Döbern, Herrn Tennstedt, tauschten sich beide über die Vorstellungen der zukünftigen Zusammenarbeit aus. Dabei wurden über die Möglichkeit der Nutzung von Räumlichkeiten für Gesprächsgruppen, von gemeinsamen Aktionstagen und Fachvorträgen gesprochen.  Frau Wartenberg als Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle steht den bereits bestehenden und sich noch gründenden Selbsthilfegruppen mit Rat und Tat zur Seite, z.B. bei der finanziellen Unterstützung, der Suche nach Räumlichkeiten oder bei der Neugründung von Selbsthilfegruppen im Raum Döbern und Umgebung. Themen für mögliche Neugründungen könnten Diabetes, Depressionen oder auch Suchterkrankungen sein.

Beide Seiten waren sehr zufrieden mit dem Gespräch und unternehmen gemeinsam weitere Schritte um dieses Projekt fortzuführen. So kann man sich gut vorstellen im Rahmen des 70-jährigen Jubiläums der Hirsch-Apotheke im nächsten Jahr gemeinsame Aktionen durchzuführen.

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Eintrag vom 24.10.2017

Team „Lebensfreude“ nahm erfolgreich am Herbstlauf teil

Am 23.09.2017 nahm das Team „Lebensfreude“, welches aus Mitgliedern Spremberger Selbsthilfegruppen besteht wieder beim diesjährigen Spremberger Herbstlauf teil. Es wurden insgesamt 91 Runden mit jeweils 800 Metern absolviert. Alle Läufer waren mit viel Freude und Elan dabei, um einen Beitrag zur Gesundheit zu leisten. Die Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs wird auch im nächsten Jahr gemeinsam … mehr erfahren

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Am 23.09.2017 nahm das Team „Lebensfreude“, welches aus Mitgliedern Spremberger Selbsthilfegruppen besteht wieder beim diesjährigen Spremberger Herbstlauf teil. Es wurden insgesamt 91 Runden mit jeweils 800 Metern absolviert. Alle Läufer waren mit viel Freude und Elan dabei, um einen Beitrag zur Gesundheit zu leisten. Die Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs wird auch im nächsten Jahr gemeinsam mit anderen Gruppen der Selbsthilfekontaktstelle KISS an den Start gehen.

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement.

Carola Metag
(Leiterin SHG Frauen nach Krebs)

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Eintrag vom 19.10.2017

Gemeinsam ins Elbsandsteingebirge

Am 23.08.2017 fuhren 17 Betroffene sowie 7 Angehörige unserer beiden Spremberger Suchtgruppen ins Elbsandsteingebirge. Das Busunternehmen Stecher aus Welzow begann ab 8:00 Uhr, die Teilnehmer einzusammeln. Die Fahrt ging über Land vorbei am Kirnitzschtal, welches wir vom Bus aus bewundern konnten. Unser erstes Ziel war Bad Schandau und weiter zum „Lichtensteiner Wasser“. Bei diesem Touristenmagnet … mehr erfahren

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Am 23.08.2017 fuhren 17 Betroffene sowie 7 Angehörige unserer beiden Spremberger Suchtgruppen ins Elbsandsteingebirge. Das Busunternehmen Stecher aus Welzow begann ab 8:00 Uhr, die Teilnehmer einzusammeln. Die Fahrt ging über Land vorbei am Kirnitzschtal, welches wir vom Bus aus bewundern konnten. Unser erstes Ziel war Bad Schandau und weiter zum „Lichtensteiner Wasser“. Bei diesem Touristenmagnet wird gestautes Wasser stündlich einen Wasserfall hinab gelassen, was ein eindrucksvolles Bild ergibt. In der Nähe haben wir Mittag gegessen. Zurück in Bad Schandau hatten wir dann Zeit, die Altstadt sowie die Kirche u.a. zu besichtigen. Weiter ging es nach Königstein, wo wir Zeit für einen kleinen Spaziergang oder ein Eis hatten. Und dann legten wir ab und machten eine sehr schöne Dampferfahrt nach Pirna mit Kaffee und Kuchen. Bei der Dampferbesichtigung konnten wir auch in den Maschinenraum  sehen, da dieser mit Glas umkleidet war. Aufgrund des guten Wetters konnten wir uns die schöne Landschaft vom Wasser aus ansehen. Unser Bus erwartete uns in Pirna und über Land ging es auf einer anderen Strecke wieder zurück nach Spremberg.

Solche Aktionen machen wir ein bis zwei Mal pro Jahr und nutzen dabei die lockere Atmosphäre, uns auch einmal unter Betroffenen und Angehörigen auszutauschen. Somit kann jeder die Sichtweise des anderen kennenlernen.

Wir sind Teilnehmer aus der Gruppe für Alkohol- und Medikamentensucht sowie der Gruppe für Süchte allgemeiner Art (Alkohol, Rauchen, Spielsucht u.ä.).
Beide Gruppen sind grundsätzlich für Menschen mit Suchtproblemen offen.

Interessenten können sich immer bei Frau Wartenberg von der KISS Spremberg melden.

N. Himpel
(Leiter SHG Sucht)

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Eintrag vom 15.09.2017

Vortragsreihe: Das ganze Leben Hören – in Kooperation mit KIND Hörgeräte

Gerne informieren Sie an folgenden Tagen zum Thema “Hören”: 05.09.2017 Thema: Hörschädigungen 12.09.2017 Thema: Hörsysteme Ob in der Freizeit oder im Beruf – das Gehör spielt in nahezu allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Lässt das Hörvermögen nach, verblassen die akustischen Eindrücke und unser wichtigster Sinn tritt in den Hintergrund. KIND ist überzeugt, dass gutes Hören … mehr erfahren

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Gerne informieren Sie an folgenden Tagen zum Thema “Hören”:

05.09.2017 Thema: Hörschädigungen

12.09.2017 Thema: Hörsysteme

Ob in der Freizeit oder im Beruf – das Gehör spielt in nahezu allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Lässt das Hörvermögen nach, verblassen die akustischen Eindrücke und unser wichtigster Sinn tritt in den Hintergrund. KIND ist überzeugt, dass gutes Hören Lebensqualität bedeutet. Nie waren Hörgeräte so leistungsfähig wie heute. Sie sind wahre Wunderwerke der Technik auf kleinstem Raum: kaum sichtbar, kaum spürbar – und in der Serienausstattung bereits zum KIND Nulltarif* erhältlich. Ihren Wünschen sind kaum Grenzen gesetzt. Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Möglichkeiten.

* Für Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen mit Leistungsanspruch und ohrenärztlicher Verordnung. Zuzüglich der gesetzlichen Zuzahlung in Höhe von 10 Euro pro Hörgerät. Privatpreis 785 Euro pro Hörgerät, ggf. zzgl. Ohrpassstück.

07.11.2017 Thema: Tinnitus

Auch bei gesunden Menschen ist ein Tinnitus im Prinzip vorhanden, er wird meist nur nicht als solcher wahrgenommen und – was wichtiger ist – er wird nicht dauerhaft beachtet. Wenn sich aber in der Hörwahrnehmung etwas ändert oder wenn sich durch eine Erkrankung des Ohres (z. B. Entzündung, Lärmtrauma oder plötzlicher Hörverlust) das Grundmuster der Erregung im Innenohr oder im Verlauf der Hörbahn verändert, kann dies als Tinnitus empfunden werden. Allein in Deutschland leidet 4 % der Bevölkerung an Tinnitus, davon 20-30% stark. Diese Menschen sind in ihrem Hören eingeschränkt.

Zu Verstehen wie ein Tinnitus entsteht und was dagegen hilft, kann einem helfen damit zu Leben.

Beginn: 16.00 Uhr

Referent: Sven Norrmann (aus dem KIND Hörgeräte Fachgeschäft in Spremberg)

Alle Veranstaltungen finden in der Kontakt-und Informationsstelle für Selbsthilfe in der Gartenstraße 9, 03130 Spremberg statt.

KIND ist das führende Familienunternehmen der Hörgeräteakustik. Mit insgesamt über 700 Fachgeschäften und über 3.000 Mitarbeitern gehört KIND zu den weltweit erfolgreichsten und am stärksten wachsenden Unternehmen seiner Branche. Seine hohen Qualitätsstandards entwickelt KIND in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Hals-Nasen-Ohren-Ärzten und Krankenkassen kontinuierlich weiter.

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Eintrag vom 04.09.2017

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Selbsthilfegruppe “Frauen nach Krebs” aus Spremberg lädt zu einem Fachvortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung alle Interessierten recht herzlich ein. Ort: Konferenzraum im Haus der Gesundheit Datum: 14.09.2017 Uhrzeit: 15.00 – ca. 16.00 Uhr Referent: Herr Casper (Betreuungsbehörde) Eine Anmeldung wird erwünscht über Carola Metag Tel.: 03563 / 52278

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Die Selbsthilfegruppe “Frauen nach Krebs” aus Spremberg lädt zu einem Fachvortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung alle Interessierten recht herzlich ein.

Ort: Konferenzraum im Haus der Gesundheit

Datum: 14.09.2017

Uhrzeit: 15.00 – ca. 16.00 Uhr

Referent: Herr Casper (Betreuungsbehörde)

Eine Anmeldung wird erwünscht über Carola Metag Tel.: 03563 / 52278

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Eintrag vom 18.07.2017

Ein Gesundheitsprojekt besonderer Art

Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie … mehr erfahren

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Vom 09. – 11. Juni fuhren wir Frauen der Selbsthilfegruppe „Frauen nach Brustkrebs“ nach Burg in den schönen Spreewald. Im Vordergrund standen Gespräche über den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und die Bewältigung von damit einhergehenden individuellen Problemen. Dazu hatten wir uns Frau Dr. Kullowatz-Banowski eingeladen, die verschiedene Verfahren der Entspannung und Stressbewältigung vorstellte. Sie praktizierte mit uns ausgewählte Entspannungsübungen, die man jederzeit in seinen Alltag einfließen lassen kann und die wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vertieften. Natürlich nutzten wir auch die vielfältigen Gegebenheiten des Spreewaldes zur Entspannung. So unternahmen wir eine Kahnfahrt und wanderten durch die reizvolle Landschaft. Es war ein schönes und erholsames Wochenende, welches uns die Belastungen der Krankheit vergessen ließ.

An dieser Stelle danken wir unserer Gruppenleiterin Carola Metag für die tolle Organisation und der Knappschaft Bahn See, die uns diese Fahrt ermöglichte und unterstützte.

Ute Völke und Christina Gutzeit

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Eintrag vom 13.07.2017

Wir feiern 25 Jahre Selbsthilfe in Spremberg

Es ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wieviel Zeit vergangen ist und dennoch gibt es sie: die Selbsthilfe in Spremberg. Die Entstehung ist in das Jahr 1992 zurückzuführen. In diesem Jahr war Frau Brigitte Huth (damals Fretwurst) im Gesundheitsamt am Spreedamm 1 in Spremberg tätig. Zu ihren Aufgaben zählte die Arbeit im Psychosozialen Dienst und … mehr erfahren

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Es ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt wieviel Zeit vergangen ist und dennoch gibt es sie: die Selbsthilfe in Spremberg. Die Entstehung ist in das Jahr 1992 zurückzuführen. In diesem Jahr war Frau Brigitte Huth (damals Fretwurst) im Gesundheitsamt am Spreedamm 1 in Spremberg tätig. Zu ihren Aufgaben zählte die Arbeit im Psychosozialen Dienst und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem Aufbau und der Gründung des Vereins „Arbeitskreis für Gesundheitsförderung Spree-Neiße e.V.“ nahm Frau Huth an einer Ausbildung zur „Fachberaterin für Selbsthilfeförderung“ teil und gründete daraus das Selbsthilfezentrum. Dabei wurde sie von Dr. Uwe Wriedt (damaliger Amtsarzt) und Dr. Frieder Weiße (damals im Sozialamt Berlin tätig) unterstützt. „Ich bin damals von Krankenkasse zu Krankenkasse gegangen und habe erfragt, ob sie die Selbsthilfegruppen in Spremberg fördern würden.“ erinnert sich Brigitte Huth noch sehr gut. Der Aufbau war beschwerlich, obwohl es seit den 80er Jahren Gruppen zum Thema Suchtselbsthilfe in Spremberg gab. So z.B. wurde der Abstinenzlerverein Spremberg e.V. auf Initiative des Neurologen Dr. Thormann gegründet. Bis in das Jahr 1995 entstanden neben den Selbsthilfegruppen Alkoholabhängigkeit auch Gruppen zu den Themen „Frauen nach Krebs“, Multiple Sklerose, „Selbsthilfe durch Musik“ (für blinde Menschen), Diabetikergruppen und Eltern behinderter Kinder. Aus diesen Anfängen heraus entstanden bis in das Jahr 2012 20 Selbsthilfegruppen in Spremberg, die bei unterschiedlichen Trägern angesiedelt sind. 1996 fusionierte der „Arbeitskreis für Gesundheitsförderung e.V.“ mit dem Verein „Netzwerk Kinder- und Jugendarbeit regional e.V.“ zum Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V. zu welchem die Selbsthilfekontaktstelle bis heute gehört. Seit Ende 2012 hat Frau Anne Wartenberg die Arbeit im Bereich Selbsthilfe übernommen. Bis heute besteht eine enge Verbindung zur Gründerin Brigitte Huth, die seit 25 Jahren ehrenamtlich eine Selbsthilfegruppe mit viel Herz und Leidenschaft leitet. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern haben sich Ansprechpartner verschiedener Gruppen zusammengesetzt und eine Jubiläumsfeier geplant.

Am 23.06.2017 ab 15.00 Uhr können alle Interessierten gemeinsam mit den Mitgliedern der Selbsthilfegruppen „25-Jahre Selbsthilfe in Spremberg“ feiern. Die Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle, Frau Anne Wartenberg, möchte diesen Tag nutzen, um auf viele schöne Jahre zurückzublicken, aber auch um neue Ideen in der Selbsthilfearbeit voran zu bringen. Seien Sie gespannt auf ein buntes Programm und viele Aktionen im Albert-Schweitzer-Haus in der Gartenstraße 9 in Spremberg. Jeder ist herzlich willkommen.

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Eintrag vom 15.06.2017